am 15. - 17. Juni 2018 in Tempzin

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Danke!

Danke für die tolle Zeit mit dir! Du hast die Fette Weide reicher gemacht – und das hoffentlich nicht umsonst 🙂
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Bis dahin stöber doch ein bisschen in der Bildergalerie.


 

 

Die Fette Weide ist ein Wochenende wie es kein anderes gibt. Du kannst feiern oder dich entspannen. du kannst ins Schwitzen kommen oder zuhören. Du kannst diskutieren oder in dich gehen. Du wirst in jedem Fall vielen Leuten begegnen und viele Möglichkeiten haben, Ungewohntes zu tun, Spaß zu haben und dich zu engagieren.

Das Sommerspektakel ist vor allem von Jugendlichen organisiert. Du kannst gerne noch mitmachen! Viele bringen sich ein und daraus wird ein einzigartiges Fest.
Sei auch du dabei! Wir freuen uns auf dich!

Das Thema: Alles umsonst!
Was kostet die Welt? Wozu machst du das eigentlich gerade? Was bist du wert? Wofür sollten wir weniger Geld ausgeben? Was sollten wir uns etwas mehr kosten lassen? Und gibt es eigentlich wirklich „verschenkte Zeit“?
Diesen Fragen kannst in Talks, Besinnungen, Aktionen und Workshops auf den Grund gehen. Die Fette Weide bietet dir eine Gelegenheit, ins Nachdenken zu kommen, Fragen zu diskutieren und dabei unterschiedliche Lebensentwürfe zu erforschen.

Kiko2010-Boßeln

Spielen

Kiko2010-Supershirt

Feiern

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Bauen

Kiko2010-leckerEssen

Schmecken

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Tanzen

Kiko2010-Slagline

Austesten

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Sich ausprobieren

Kiko2011-Miteinander

Genießen

Kiko2012-Chillout

Chillen

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Bewegen

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Diskutieren

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Zelten

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Zuhören

Über den Tempziner See entfaltet sich von Nordosten ein traumhafter Blick auf die Antoniter-Hospital-Kloster-Anlage. Schon von Weitem sichtbar – das Türmchen auf dem westlichen Giebel der spätgotischen Backsteinkirche, die als 3-schiffige Halle angelegt ist. Sie ist als eines der Gebäude aus der Klosterzeit Tempzins bis heute wohlerhalten geblieben und wohl die geräumigste und größte Landkirche in ganz Mecklenburg.
Die geheimnisvolle Krankheit „ignis sacer“ (das Heilige Feuer oder auch Antoniusfeuer) genannt und Pilgerströme, die nach Tempzin kamen, waren der wesentliche Anstoß zum Bau des gewaltigen dreigeschossigen Warmhauses, das aus gotischer Zeit stammt. 1496 errichtet, bot es um 1500 vielen Pilgern Obdach und ebenso Hilfe und Fürsorge für die an einem Pilz im ungereinigten Getreide – „dem Mutterkorn“ – Erkrankten. Brüder des Antoniter-Ordens nahmen sich der Erkrankten an, führten sie in das gut geheizte Warmhaus und versorgten sie unter anderem mit dem sogenannten Antoniuswein und „reinem“ Brot.

kapelle

Kapelle

P1000757halb

Terasse hinterm Haus

Tempzin_Pilgerherberge

Warmhaus

Pilger_Kloster_Tempzin_aus_der_Luft

Pilgerkloster Tempzin Aus Der Luft

Tempzin_Klosterruine

Klosterruine

SVZ-09-2014

Blick Aus Der Klosterkirche

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