am 16. - 18. Juni 2017 in Tempzin

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Danke!

Danke, dass Du mit dabei warst. Danke, dass du geholfen hast – ob beim Auf- und Abbau oder mit einem Workshop, in der Vorbereitung oder mit geiler Mucke, bei der Verpflegung oder mit Raum zum Nachsinnen.
Dank Dir war die Fette Weide wieder großartig!

 

 

Fette Weide – das ist ein Wochenende Entspannung, Sonne, geile Musik zum Abtanzen, in sich gehen, das Leben feiern, Ungewohntes tun, Leute treffen, Neues ausprobieren, einfach ein Wochenende, das es in sich hat.
Und Du bist dabei!?

Das Thema: Mach neu – Du bist so frei!
Was ist Dir wichtig? Wie willst Du leben? Was wird von Dir erwartet? Welchen Erwartungen mochtest Du entsprechen und welchen nicht?
Zu diesen Fragen gibt’s Talks, Besinnungen, Aktionen und Workshops. Fette Weide bietet also auch die Gelegenheit, ins Nachdenken zu kommen, Fragen zu diskutieren und dabei unterschiedlichen Lebensentwürfen auf den Grund zu gehen.

Kiko2010-Boßeln

Spielen

Kiko2010-Supershirt

Feiern

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Bauen

Kiko2010-leckerEssen

Schmecken

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Tanzen

Kiko2010-Slagline

Austesten

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Sich ausprobieren

Kiko2011-Miteinander

Genießen

Kiko2012-Chillout

Chillen

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Bewegen

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Diskutieren

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Zelten

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Zuhören

Über den Tempziner See entfaltet sich von Nordosten ein traumhafter Blick auf die Antoniter-Hospital-Kloster-Anlage. Schon von Weitem sichtbar – das Türmchen auf dem westlichen Giebel der spätgotischen Backsteinkirche, die als 3-schiffige Halle angelegt ist. Sie ist als eines der Gebäude aus der Klosterzeit Tempzins bis heute wohlerhalten geblieben und wohl die geräumigste und größte Landkirche in ganz Mecklenburg.
Die geheimnisvolle Krankheit „ignis sacer“ (das Heilige Feuer oder auch Antoniusfeuer) genannt und Pilgerströme, die nach Tempzin kamen, waren der wesentliche Anstoß zum Bau des gewaltigen dreigeschossigen Warmhauses, das aus gotischer Zeit stammt. 1496 errichtet, bot es um 1500 vielen Pilgern Obdach und ebenso Hilfe und Fürsorge für die an einem Pilz im ungereinigten Getreide – „dem Mutterkorn“ – Erkrankten. Brüder des Antoniter-Ordens nahmen sich der Erkrankten an, führten sie in das gut geheizte Warmhaus und versorgten sie unter anderem mit dem sogenannten Antoniuswein und „reinem“ Brot.

kapelle

Kapelle

P1000757halb

Terasse hinterm Haus

Tempzin_Pilgerherberge

Warmhaus

Pilger_Kloster_Tempzin_aus_der_Luft

Pilgerkloster Tempzin Aus Der Luft

Tempzin_Klosterruine

Klosterruine

SVZ-09-2014

Blick Aus Der Klosterkirche

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