am 16. - 18. Juni 2017 in Tempzin

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Was gibt’s Neues?

Vorbereitungstreffen am 28. Januar und 1. April

kirchturmklettern

Die Tür ein bisschen zu hoch eingebaut?
Macht nichts – mit Dir im Vorbereitungsteam fallen uns neue Wege ein!

Im Oktober wurde das Motto für’s nächste Sommerspektakel vereinbart: „Mach neu – Du bist so frei!“.
Jetzt soll es an die konkreten Punkte gehen: Welche Bands sollen spielen? Was für Workshops werden angeboten? Wo und wann ist Raum für Besinnung und Gebet? Wer kümmert sich um’s Essen? Wer um die Moderation? Was für Gäste laden wir ein?
Komm nach Tempzin und bereite mit uns die spektakulärste Sommerweide 2017 vor!

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Fette Weide – das ist ein Wochenende Entspannung, Sonne, geile Musik zum Abtanzen, in sich gehen, das Leben feiern, Ungewohntes tun, Leute treffen, Neues ausprobieren, einfach ein Wochenende, das es in sich hat.
Und Du bist dabei!?

Das Thema: Tut Das Not oder geht das auch anders?
Was ist Dir wichtig? Wie willst Du leben? Was wird von Dir erwartet? Welchen Erwartungen mochtest Du entsprechen und welchen nicht?
Zu diesen Fragen gibt’s Talks, Besinnungen, Aktionen und Workshops. Fette Weide bietet also auch die Gelegenheit, ins Nachdenken zu kommen, Fragen zu diskutieren und dabei unterschiedlichen Lebensentwürfen auf den Grund zu gehen.

Spielen

Feiern

Bauen

Schmecken

Tanzen

Austesten

Sich ausprobieren

Genießen

Chillen

Bewegen

Diskutieren

Zelten

Zuhören

Über den Tempziner See entfaltet sich von Nordosten ein traumhafter Blick auf die Antoniter-Hospital-Kloster-Anlage. Schon von Weitem sichtbar – das Türmchen auf dem westlichen Giebel der spätgotischen Backsteinkirche, die als 3-schiffige Halle angelegt ist. Sie ist als eines der Gebäude aus der Klosterzeit Tempzins bis heute wohlerhalten geblieben und wohl die geräumigste und größte Landkirche in ganz Mecklenburg.
Die geheimnisvolle Krankheit „ignis sacer“ (das Heilige Feuer oder auch Antoniusfeuer) genannt und Pilgerströme, die nach Tempzin kamen, waren der wesentliche Anstoß zum Bau des gewaltigen dreigeschossigen Warmhauses, das aus gotischer Zeit stammt. 1496 errichtet, bot es um 1500 vielen Pilgern Obdach und ebenso Hilfe und Fürsorge für die an einem Pilz im ungereinigten Getreide – „dem Mutterkorn“ – Erkrankten. Brüder des Antoniter-Ordens nahmen sich der Erkrankten an, führten sie in das gut geheizte Warmhaus und versorgten sie unter anderem mit dem sogenannten Antoniuswein und „reinem“ Brot.

Kapelle

Terasse hinterm Haus

Warmhaus

Pilgerkloster Tempzin Aus Der Luft

Klosterruine

Blick Aus Der Klosterkirche

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